Ich arbeite viel mit Moodle und habe dieses Funktion selbst schon vermisst, vor allem konnte ich aber beobachten, dass junge Menschen, z. B. auch unsere Schüler/innen am WIFI in Innsbruck, die Dinge des täglichen Lebens via Mobile verrichten, z.B. wird unsere Moodle Plattform oder auch unser LEMA Check häufig über Mobiles aufgerufen.
Seit kurzem ist auch eine vorinstallierte Moodle Applikation am iphone in Entwicklung. Noch ein Grund mehr sich so ein Ding zu besorgen, mit meinem HTC Touch Diamond inklusive fürchterlichem A1 Vertrag und Konditionen bin ich nämlich gaaaaaaaaaaaar nicht begeistert -:(
Das schöne an Facebook ist - es gibt eine unendliche Auswahl an Applikationen, die man installieren kann, auch ohne Programmierkenntnisse - der Nachteil: nicht alle funktionieren und man kann sich dann eigentlich auch nirgendwo beschweren, bzw. dieses beanstanden. Lange war ich auf der Suche nach einer Applikation, wie man sein youtube Konto mit einer Fanseite - also nicht mit meinem Profil- verbinden kann, habe einige Stunden damit verbracht zu installieren und zu deinstallieren, es funktionierte nicht mit youtube box, und auch nicht mit der yout tube box - ABER es funktionert mit dieser Anwendung youtubeVideos auf Facebook.
Außerdem gibt es hier ein Tutorial, wie man auf einer Fanseite einen eigenen Reiter gestalten kann - das kann sowohl privat, aber vor allem zu PR Zwecken sein. Ich habe es selbst noch nicht probiert, die Anleitung klingt auf alle Fälle verständlich.
…beschreitet innovative Wege! Viele Lehre und Matura Lehrlinge stehen vor einem Problem, wenn sie in die Berufsschule müssen, teilweise sind sie wochenlang in einem anderen Bundesland und versäumen natürlich den Unterricht in den Maturakursen. Gelernt und kommuniziert wird daher auch online über ein eLearning Portal, damit die Lehrlinge auch in der Berufsschule nicht den Kontakt verlieren und uneingeschränkten Zugang zu den Lehrinhalten haben.
Nun ist bereits ein ganz neues eLearning Projekt für den Tourismus geplant. Gerade in Saisonbetrieben können Unternehmen - auch wenn Sie möchten - ihre Lehrlinge nicht 1x wöchentlichen für den Schulbesuch freistellen. Daher sind hier neue und innovative Wege im Unterricht gefragt!
Die Arbeitsgemeinschaft Erwachsenenbildung Tirol und das Tiroler Bildungsinstitut laden ein zum 3. Weiterbildungskongress. Unter dem Motto Zündende Ideen bringen frischen Wind in die Weiterbildung geben BildungsexpertInnen, WissenschaftlerInnen, KünstlerInnen und UnternehmerInnen Impulse für die aktuellen Herausforderungen der Weiterbildungsbranche.
Das Programm ist umfassend und vielversprechend, wie man hier nachlesen kann.
Nach den letzten Amokläufen von Jugendlichen wurde ein Verbot für Killerspiele besonders bei unseren deutschen Nachbarn diskutiert. Im Entwurf des Koalitionspapiers steht die neue Regierung dazu, dass ” nie eine direkte Verbindung von sogenannten “Killerspielen” zu gewalttätigem Verhalten nachgewiesen werden konnte. Außerdem sei es zudem schwierig, ein solches Spiel zu definieren”.  Im den Koalitionspapiere ist unter dem Punkt “Jugend und Medien”  zu lesen: “Computerspiele sind ein selbstverständlicher Teil unserer Alltagskultur geworden. Deswegen soll die Entwicklung hochwertiger, kulturell und pädagogisch wertvoller Unterhaltungsmedien gefördert und der Deutsche Computerspielpreis aufgewertet werden.”
Den Gefahren, die beim Umgang mit dem PC für die Jugend entstehen, will sie durch das Fördern der Medienkompetenz entgegen treten.
Ein guter Ansatz, wenngleich die Förderung von Medienkompetenz nicht erst im Jugendalter beginnen sollte und vor allem auch die Eltern von Kindern erreichen sollte. Diese sind ja die ersten Vorbilder und Vermittler in Sachen Medienkomptenz (siehe auch Kindheit 2.0 ).
Vielfach wird davor gewarnt zu viele Informationen in Facebook oder anderen Sozialen Netzwerken freizugeben, damit künftige Arbeitgeber nicht über private Partyfotos oder ähnliches stolpern und damit der Traum einer Karriere schnell zu Ende ist. Die Firma Jobvit geht da ganz andere Wege und bietet Unternehmen an, nach potentiellen Bewerbern in Sozialen Netzwerken zu suchen. Und orientiert sich da ganz an den Prinzipen der Social Media : Jobs werden auf der Pinnwand veröffentlicht, diskutiert und verteilt.
More companies are turning to social networks to recruit and vet potential employees, and Jobvite is offering a service to take advantage of this on Facebook and other sites including LinkedIn and Twitter.[...] Many companies have found social networks quite handy when they want to know more about a potential employee, but Jobvite is giving them a simple, organized and trackable method for actually finding those possible new hires.
Eindrucksvolle Zahlen, die belegen, dass man sich vermutlich künftig in jedem Lebensbereich mit Online Communitys auseinandersetzen muss - auch im Bildungsbereich.
Die Kurzseminare geben einen kompakten und praxisnahen Überblick über die Potenziale des Web 2.0 und bieten spezielle Vertiefungen für den Bildungsbereich. Ich werde Workshops zum Thema Weblogs und Online Communities gestalten. CU
Einen interessanten Beitrag zum veränderten Nutzungsverhalten im Web 2.0 und den weitreichenden Auswirkungen im “Real Life” findet man aktuell auf http://blog.austriatourismus.com.
Im Beitrag Social Web statt Tourismusmessen vergleicht der Autor Zahlen und Fakten:
80.000 Besuchern auf einer Tourismus-Messe. Ist das viel oder wenig? Wenn man schätzt, dass davon 50% am Messestand stehenbleiben, sich - wenn auch nur für Sekunden - mit meiner touristischen Marke auseinander setzen heisst das bei einer 4-tägigen Veranstaltung 10.000 Besucher / Tag. Im Vergleich zu 10.000 User pro Tag ist das vermutlich wenig.
Fakt ist, dass man im PR Bereich zunehmend das Medium Internet und Onlinecommunities einbeziehen muss, will man Entscheidungen und Kaufverhalten der jungen Generation verstehen.
Face-to-face Events wie Messen sind extrem in der Gunst der Entscheider gefallen, während “virtuelle Events” und Suchmaschinen sowie Social Media stark an Relevanz gewonnen haben. Ein weiterer Beleg dafür, dass sich Unternehmen bei der Entscheidungsfindung zunehmend auf die Meinungen im Web stützen.”